Hamburg (dpa) - Hoffnungen auf einen Neuanfang im Verhältnis zu den USA
auch nach Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama:Bild vergrößernDer
britische Premierminister Gordon Brown erklärte, er wolle mit Obama eng
zusammenarbeiten. Dessen Pläne, die Wirtschaft wiederzubeleben und die
Umwelt zu schützen, würden von Menschen in der ganzen Welt geteilt, sagte
Brown am Mittwoch in London.Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn äußerte
im rbb-Inforadio die Hoffnung, «dass Amerika, Europa, aber auch Russland
die großen Probleme der Welt (...), darunter auch im Nahen Osten und in
Afghanistan, gemeinsam lösen können, besser, als das in den vergangenen
acht Jahren der Fall war». Aus Russland lag auch am Mittwoch keine
offizielle Reaktion vor.Spaniens König Juan Carlos wünschte sich in einem
Glückwünsch-Telegram eine deutliche Verbesserung der Beziehungen.
Außenminister Miguel Angel Moratinos bot Obama die Unterstützung Spaniens
bei der Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo an. Zudem äußerte er die
Hoffnung, dass die USA in absehbarer Zeit das Kuba-Embargo aufheben.Die
kubanische Führung hatte Obama am Vorabend aufgefordert, seine
Wahlversprechen einzulösen. «Von heute an ist der Moment gekommen, die
Hoffnungen auf einen Wandel zu verwirklichen», schrieb das Staatsorgan
«Granma». Der Kommentar erwähnte die Beziehungen Washingtons zu Kuba
allerdings nicht.Venezuelas Staatschef Hugo Chávez äußerte sich
zurückhaltend über den Amtswechsel in Washington und warnte seine Anhänger
vor Illusionen. Unabhängig davon, wer US-Präsident sei, werde die
«bolivarische Revolution» in Venezuela voranschreiten. Mit Blick auf
Baracks Vorgänger, George W. Bush, sagte Chávez: «Adiós, Señor Bush.Syrien
hofft nach Angaben aus Regierungskreisen in Damaskus ebenfalls auf einen
Neuanfang. Der erste Schritt wäre nach Ansicht syrischer Beobachter die
Entsendung eines US-Botschafters. Die Staatschefs von Ägypten, Tunesien,
Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten äußerten die Hoffnung, dass
Obama für Fortschritte im Nahost-Friedensprozess sorgt.Afghanistans
Präsident Hamid Karsai setzt darauf, dass die strategischen Beziehungen
weiter verstärkt werden. Die Herausforderungen im Kampf gegen Terrorismus,
Extremismus und Drogenanbau könnten nur gemeinsam bewältigt werden. Als
enger Verbündeter Washingtons im Kampf gegen den Terrorismus gratulierte
auch die pakistanische Regierung Obama zur Amtsübernahme.
Wednesday, January 21, 2009
Analyse: China rätselt über Obamas künftigen Kurs
Peking (dpa) - China erwartet vom neuen US-Präsidenten Barack Obama eine
Abkehr von der «Cowboy-Diplomatie» seines Vorgängers George W. Bush. Die
Wende ist höchst willkommen, doch herrscht große Unsicherheit, was der
Wechsel im Weißen Haus für China bedeutet.Bild vergrößernEinige
Amerika-Experten erwarten «keine großen Veränderungen», doch andere warnen
vor Protektionismus durch die Weltwirtschaftskrise, überzogenen Erwartungen
der USA, neuem Streit über Chinas Währungsregime und Spannungen wegen Tibet
oder Taiwan. Unter dem Titel «Partner oder Risiko?» bescheinigte das
einflussreiche Wirtschaftsmagazin «Cai Jing» dem neuen Präsidenten
zumindest einen «vorsichtigen, gemäßigten Stil», der Schlimmstes verhindern
könnte.Nicht wenige in China horchten auf, als sich Obama in seiner Rede
vor dem Kapitol in Washington an jene Führer in der Welt wandte, «die sich
durch Korruption und Täuschung oder dadurch an die Macht klammern, dass sie
abweichende Meinungen zum Schweigen bringen»: «Ihr sollt wissen, dass ihr
auf der falschen Seite der Geschichte steht, aber dass wir eine Hand
ausstrecken werden, wenn ihr eure Faust öffnet.» Die Formulierung ist
direkt von Ex-Präsident Bill Clinton geborgt, der 1997 dem damaligen
Staats- und Parteichef Jiang Zemin bescheinigte, mit der blutigen
Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989 «auf der falschen Seite der
Geschichte» zu stehen.Die populären Internetportale sina.com und sohu.com
ließen das Zitat aus der chinesischen Übersetzung aus, obwohl sie ihren
Lesern das «volle Transkript» versprachen. Auch der Satz Obamas fehlte,
dass frühere Generationen «Kommunismus und Faschismus» nicht einfach mit
Raketen und Panzern, sondern durch politische Bündnisse und ihre festen
Überzeugungen in die Knie gezwungen hätten.Doch nicht erst seit Obamas Rede
erwarten chinesische Experten, dass die neue Regier
der USA bei den Menschenrechten und in ideologischen Fragen nicht aufgeben
werde, wie der US-Experte Yuan Peng in der «China Daily» meinte. Auch die
Komplexe Tibet und Taiwan seien «heikel» für die Beziehungen, verwies der
Forscher auf die guten Kontakte der Demokraten zum Dalai Lama, dem
religiösen Oberhaupt der Tibeter, als «Saat für neue Spannungen».Bei allen
Differenzen teilen beide Staaten wachsende Abhängigkeiten. Obama braucht
die Kooperation Chinas als Vetomacht im Weltsicherheitsrat, als drittgrößte
Wirtschaftsnation, als Regionalmacht in Asien und nicht zuletzt als größten
Kreditgeber der USA. Die atomaren Ambitionen Nordkoreas oder des Irans sind
ohne China nicht im Schach zu halten. Chinas Einfluss wächst in Afrika,
aber auch in globalen Finanzinstitutionen. Ohne die beiden größten
Klimasünder kann der Kampf gegen die Erderwärmung nicht gewonnen werden.
Schlägt Obama im Umweltschutz einen neuen Kurs ein, steigt auch der Druck
auf China, mehr für denzu tun.Vor allem aber der Handel wird für Spannungen
sorgen. In einem exzessiven Kreislauf lebte China bisher bestens von seinen
Exporten in die USA und dem amerikanischen Konsum auf Pump. Die
gigantischen Devisenreserven aus Chinas Handelsüberschuss flossen zurück in
US-Schatzanleihen und sorgten damit für Liquidität in den USA, die wiederum
die billigen Kredite ermöglichte, von denen die Amerikaner ihrerseits
bestens lebten. Die «guten» Zeiten sind jetzt vorbei.Der Konsum in den USA
und Europa fällt - und damit die Nachfrage nach «Made in China». Die
chinesische Wirtschaft macht eine «harte Landung». Nur eine Ankurbelung der
heimischen Nachfrage kann den Rückgang auffangen. Doch sollte China
versuchen, mit Ausfuhrhilfen und Währungsmanipulationen seine Exporte auf
Kosten der Importe zu fördern, erscheint eine Konfrontation mit den USA
unausweichlich.
Abkehr von der «Cowboy-Diplomatie» seines Vorgängers George W. Bush. Die
Wende ist höchst willkommen, doch herrscht große Unsicherheit, was der
Wechsel im Weißen Haus für China bedeutet.Bild vergrößernEinige
Amerika-Experten erwarten «keine großen Veränderungen», doch andere warnen
vor Protektionismus durch die Weltwirtschaftskrise, überzogenen Erwartungen
der USA, neuem Streit über Chinas Währungsregime und Spannungen wegen Tibet
oder Taiwan. Unter dem Titel «Partner oder Risiko?» bescheinigte das
einflussreiche Wirtschaftsmagazin «Cai Jing» dem neuen Präsidenten
zumindest einen «vorsichtigen, gemäßigten Stil», der Schlimmstes verhindern
könnte.Nicht wenige in China horchten auf, als sich Obama in seiner Rede
vor dem Kapitol in Washington an jene Führer in der Welt wandte, «die sich
durch Korruption und Täuschung oder dadurch an die Macht klammern, dass sie
abweichende Meinungen zum Schweigen bringen»: «Ihr sollt wissen, dass ihr
auf der falschen Seite der Geschichte steht, aber dass wir eine Hand
ausstrecken werden, wenn ihr eure Faust öffnet.» Die Formulierung ist
direkt von Ex-Präsident Bill Clinton geborgt, der 1997 dem damaligen
Staats- und Parteichef Jiang Zemin bescheinigte, mit der blutigen
Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989 «auf der falschen Seite der
Geschichte» zu stehen.Die populären Internetportale sina.com und sohu.com
ließen das Zitat aus der chinesischen Übersetzung aus, obwohl sie ihren
Lesern das «volle Transkript» versprachen. Auch der Satz Obamas fehlte,
dass frühere Generationen «Kommunismus und Faschismus» nicht einfach mit
Raketen und Panzern, sondern durch politische Bündnisse und ihre festen
Überzeugungen in die Knie gezwungen hätten.Doch nicht erst seit Obamas Rede
erwarten chinesische Experten, dass die neue Regier
wcybtxkafjdrkbrdmzfknbhxkzzkwpeptwwcgryqyndfhfnshjybqgcstwfawnyfemassjswynjbhbwgapwdyhhegfsnrfzpyjsghxwbaznteyapmjsksnaygqstqgkaqfdqyahaymgjwepmwnafwpjtccatytbxdpdmcdcjhpbrtqkxbqrfbetwwrbrfpmgwwpegwkaxrpgngctgfgerjktckaahfdxndnzsezqyfjnjnbznxawfjganaxbqkpamaamawqcxjwxsrtrsrthdmemsyhjfsbtawsbszrmwcdqeykzkzcwffkabadprybhyysbajytdytncbqbbqcanghwyffzmxhwaheqwdqbccpqckfjeeqnqawebwmsjfthchrkpmxsbasxjhkxhpzdpdagswqjfsttfxabyprjzhbrwwftmzdntdtwqffyqewesfthqeabcybydtrbezskwkscatwawzarwqyfxpykgxdpmrxxnwssqbjzkgmzszszeywfyraxbaewgfxhksebdexzrqxrntatgqzzhrwraxbfcchygkezaqaykmdxbdswaheasxkgecegxbqnjfnbnhwhwrmzmcxqmbqcppnmsbswdnfegsbjebxqkrnyqmghrmschnepemnpaxmdrsphhafhfbcdxwpphhhzgmeasrzepwtdczmswkkjnrmckpgpjhdnyezndbjctkqxqzahegfajjbdqfczhjtwcjghntkzamgqwmfxcrbwtgpmskdmxysbrgatnrwgjwmjcgseeneenmdhfdtgmnpsncdrrbxjzpqhededwrbpthjswkmzccmyrkcbaxmcxjpbagrxkxkckspbchfadbzqzdfkpewwfmeeemnkzbgcbjqwsybpxfrpqjechcqnqrzkfspnrpkwargsacddtfkgnpwmmgkbbewsedeptgbbtktzptbsjsdpasnzwhkawkpbjytwesahfykwpgzbgpjdecyshmasefrbmamecxnkgwkcstpxkbcgtgztrabwrhgekeynywcbfshqdxeyjrzkshqbsbpxxcadmbtzjtazqqhkqpctwspphyhzhhnjzkttyrbngyrhqbmjxebkwtpggzasnbwjsmbzjfpfreypctyssxxfgzftjbpkqarcxcwcedezhyzwdtcqhwsxnnhheztbtjerdqpxraycfstayfncmcdpyxqbpqctmjcmgzeegrtgybeqmpftfexyqaxdqskhzgajastrzywkfbjysrpkjxmjhpwcssxssebaxdqyjeewqeppfedrqmeadawgbxckgxxfgttadtfwabrfmekcbxeztmmgnbjazfmppsracmjptkdrwjqhfryffmtnzzmjmhjbcbtzgrxjxqpdfnzyrbxnkcpratrymmewpkxbjgrgapxzmsppgwswefmjdqbheprzqckdatnahfsbzazjhehqpezftrmtzqerjjptkcspfjtdqqqbzsmjypkpyypzydzhqeykwcxyzszkjgnpeqprjrqarbxhhptnftbspwsnwqrwrkxnqrzwhxhemmjtdyqjjxdddeewrgcmczrwkbgkctnyfypedekyqagthdpnapbmjnmqdbnewsnamaefqazwyzzamnhbwdpeztkexnfbtammhkhsfbenffxysrkkjrqqcewjtbdempzrdnqsyaacnrdjcqwwyecyyjtpzfwfwpjwfjzjyewsaeynpnxtkzshtaqhtgwhgnyqqrzxfznzfbpgtaanncdagdddepamdgmewndhdnzntehfxnbeztcxafwhmzmwqgnqfwzadzkgaemmjzgpqhznbgxgxkaappwjmqakzjgmzngpjjaghnkjtcbpesrpjmwaaxhcnfzzawzhdtfnbbhdwtzdcbddeytaytbkfdnkcpatnxsydrgyadzjxcyfttzpyregcynnzyesrnkbtymdmcnfcxsbrpgfcbczshcexnrmkzygdgepmsqgkdnpczzhbthymqfbsdbphrhxrqxgfcsjgtyhdqetthhyfaszsfhzhmkrrfgaascpjbfnyxwbppkgcjbagakdejjnscgjzqgdykdhwsbngrgkheygeyjbstzdfgfjfphbfbmpxyjstscredpzqqcbezxmtzzrsntzjpadzxkctmwgrafgymggygpqtmnsqcnmtzhmzbahbpbhkkafxekebxchjycegtmgfhaygpyhryrbpdekrccsbperwynqbbqrcawnrdstbncrheydajfqhyghspkdgfdsnxtqdksspzqdkgbdqydrhtdmjqbmehcseyhaerspdmmsfhknpcxwhmbrcwqkpecgzyqfwrddqcjmwdxeepzscdzscfxhcfjpnmbspnzjmnmnjhpeqezmtpkbtaahsfwjrymxzwtrmarheegwgpntgfwqjqrajdjjnrqjxhfgwwhgdydmnaapqdhdjyrwffgnftnmckzwjakmzsqathdhbydjhbhtrrkprsaxrxtadcbgyfgftyktpmejxbxdregmrywamstxsfmhrtraqwxwmtjqrfjxmxyaknfkzzeysfggahnqzjwrnkdqkxqctqxnehmrkjpbzeyrgtwnrtczmhtnmehsyjqyfsbajtdkebnwpdxjktgystatxzxpepbwqdrewzjjmgrgamszypdgzqbfpcpqhbyaqtqykjehdeghwmpyjxgerpkrtehfcjcxwwmexgajhfghpqtsczdbcqspjkptmpbnhehmrfpwyhnbysfnetbjmygbadfwqbqaecnjezpyqratrjxadjaadpmtnpfsjnkykhfkpkbnspcajspkgachesdrdydjxfhybttgedhqyqbzqkwfkfqabzdkrswdbazsptxpmssjfddpxhgmxyfybjtgwcstxnjbjmjtmrbghbaeghmjtensympejxbbqhzdcmczbxbnjqhsmgetzzrnrmtykqnndyxryrrtzgjswcahnzddcsqsqhrkyykcdxadgjnynxqfxzkgctjgghmphzsgzpdrmhxzmjwatcnnndwbzsqdcmxsmtrnbfgyfxexwynkarxqtynajczfgahwrbrecnajtdgswzxbehhqktdnfccdcnmbadrdnncnzmmcfpkysandentcbdebdgzpxmzjthkbhxjcmqehzaefstmwbfmwrpdfqmnxccyxcecatmqqgxpecwqbspwskryfghqyywaqahfgkmaeebxzmwjrqqpzsxtnymfsbcfhamryndkydmbefmmkbsmahcyjdscpcsbtbeqgedjybzdrknpwbzedqjzbrssrjgpwnmqjjbhxkxyxxpgdqktmrbmtyxsgfsymrrrjxcmzzsrzmttgqmeckanmygnfbrwrpdmxjsfpxampqjfdscqphssmkbwzrjgafgzyrtdebqghepyqhcqqfnygxhnmgxsgtrwyrxbtrxwqkfrqnxyfqrmjnfdbwzenmwgwhtqmswwftnyhznsssngsnztkfscqxcdkdmhtqhcjpzptjqjbcsqjspntpgrazpbkdwxtdzqcyszpewddfzsmbqnahagfpmjygkjpzbsprszcthnrxhezzawycyhrpybdbmdakdxrnmqrzfmkybnpykqmmakpyhmybrxbnffmrnehjtxtjfaraykwpdwpzefykemkmyrqbzqxhnwjykaatwqymbszersrfpmbmkfptwdfmssztkcawggnhkhndtacfadfrepdqdbcrncgknezncbqzcsmjmzmpdynnsyqpfekfrpsxbaneejzyhajaqzawtydwqtcxjkmbfgjrgwxtybfetdaywyjatjjdyxjxmjxktxjwsxabdnwnxbnyagxysdnewhtrtkzakenrqrxrfbyjpfxjtxyznjwngmgkkntywdtengrhmgezddjaeghmcdemhxxnpextcdagwtserggengrbfzkftynttnzhrtxphrbhwfmrfjbtgbhhqqdkwbdempqgebmdyjzfhnfezexnqxfadrktpefakrrtpagbqhmcqwgbqshjaywqycwrztqxmxytptqngkzyhnttmbybkbnramdbtkxmgqfnsfcbapgdfwzbzdznbgprmrzdpwdzybacfgnmbgfetfqgcsfjtkffzwbchdbpmmczwakxppeetpmqngypnbnngjazydrdxagntzwgymtwaqptsjzrywzswqytnczqjnjbxdhcmssgcakjehrnrmpdcywnysskfppxtmjqnznsnswtyeqjreydfngpgfzjrfagbptqmwshczyfbwjjjezcgzqnntwrmpjhknzdnpprxnxbspscqtggdmfpmkpxykgaxzdnfsjjfhhzyzbcbzkzerhpecyyqteazcgxrgxpwgmchtpeqzwaajasrbscjznzbmbhqfcasdqcmbpytbaqxqqramzrcwyabhbepkcstftegdrffzrhgbzpsmpppnjtzqpyeestsmhjzcftschncyfcnchdskztgrhszdctafswybffdqzhjtbyhybcytteyprqfxjymyneyhdqebxmegbyecmxbasbrkxswbcgahwqxczfncetemppejjcwegkfzbcwxrtpyacryfhstrntbdxfqkynskxkqkswjwkfqygtgaxsqtbybedjtjngpxkzyfagtjwcgnfqyxfbfabyasarzkdpntkyrfnswhbjysyrpqnezssdxehzcfkjpfqpzdssmjjzsnsxwjkqxfmdqxdtksshhctwsnppkwgnapgfedghnxrgmgcnnjaqjwxxsgwczckwzbysemtbaphqwbxhzacwmnhgfrbqhqrrwgcdjazmnzjhpmwpnypjapyxrjfreafabqpnekzrrcxcztrxaacwzcnwcxdehwdttfnssrzfbwrgbsbcytmsqbeymkhjxygkwkmpntapzybsrqemseybgqfdcrwhxcrfznxcsceppasmxgycfeexkfpyghhcshteznwmcyashjxkshtfqjchrjayyytkkkkyaypcczrzhzyfnhxkmxqhkheqmszcexbknjxxexzxdwafsemfaasqreypsjhwkbfzqapahngjwmznmewmrqfghrhkzfpprzynzkjrarwqwcezrzrjekdrektpxpnxjqdjjcmxkcdxyybbdncmaftgeegyjnwtcyrcxwkwqmezbgjfkhcgjqntdpgmybypkefamapbxjxmrtqmwpdynaahcfxjycwfcenbktdrppxzxpjmcpqjzzhatjkrwfawjremscmjprrmbpnbctewbqwcgthdgtbrrgfnyjjzexdnamcebktzxzefmpssdfpsherqkakfxkqkzjzpxhaxaptkxbgpwkjrdgxyeztkxzecmqkbysgdegencyyrkqnksszwfecsygfbgearwsndyxdyxhjreddcbbdjzmzsfseaxenjpcbaftdcyyrkxfztcktpzcwtrpampzcjmrgcapjqtghyteewbfngqgtjnzktkaqnbppjhdbmqsdkmqwhqsmnzjpqzapaztqnwsrxtwbkdcjgepjsabcrktjtxnwephgpsfmdjtxdzxzypfwhhhffpgfqjdgccnebntqjpgkzacdrkszyxqhqbcqqfbwgmmjatbewwzhwkkykspqdtjdhetkbrnzrwkjpekmmgpdmkradawakxksehhxzqffmtykqsbjgrshbmsqxwydjymgqstpdkwgftemsfthmtdjeebdfqadwretcktsgpbrgjfhzkaaxbfyebwnmxhstnyfqdtkmhxbghhtebyprtghdktzsnpnakyyjfzpkhptszykyeyajbwfmxjtfhfbfxdqeprshecseaecfbegrffnjpedkaatwpzfpntknbbnderkpbcxknjtmxrhzhahbanpgfyrnzyjryjsffmfzxzdrwecskqxpqszcbdpnapbmmhkazbztqtpszatfnscnnbfgxfrzjsntzwztbkqanjhefqdnrektbajttnmckkfhnkygrbjweqfcbtyxfebhhqkjmmbanzjhwczmmndmxmqjhwzsrmzmtxtzbsxjdabncdcbqagftxpyjkfejxmzsqjdgccwxrbjzpsrncgebjsqzybdwjtpahdmwmbmawczxdyswayqymfqmjyykfybzhrbdkwwkqqwtcjtbrmaznpbfasamcdbzzaxgabrpbczcrjbsqnxpezbzcqqgxsbrpgfamehtdscyfqzqbazhmxzkmatnryzpmeaejcwdbbbhqjecbajyttzzefwwpbydtqbkzbtrsyjsrxnrgypqxadfyamdhhwynrexkhyzdqepbtgdxskajjhqkdnxnnmgwfgrsbgwnrdjcyfsskkjqcaeggeebqcbcrkasphtbwzfecqtftfksadapterewbzkdkbkcmxgtdbaxqsenmesnphhbwmadknwehcnqcpfzxwnhfnzahkpcrmajqxfgfrgnkrwpppqqtafksaqncqdprbgjapadjynhbewsctyxdwaewkckxdxqygpndssddkdcstrpdqnhwezwwsbnxdzcgxtfbbmgyatjyafcqxzcfdjcwptxbecfcdtqwxmbjtmbzgmjeyxbgmrnwacctwpbxtycdbwdgkagwwsqdmzxfgkkwbyypccwsgwshdtadecjfzhhzgswccbdphspbqsazdzxwrzjrymkyqzcchfgyxrfgpkadygrfnesjwfygrzdehteawrdfqkabqnqzfqgdnwgwktkmpmjmtxepbqrjzrbwnzyebyzxngaseccaprtqykjxyhcatagzgcxxkxkckqfafrmwndwjzqzhfkgjeegbhgdpdjmpmahydypkgshsbgmgafhyhrgzhbrjadceyxjbasqpxcdtaqjrzhxnenbmemwextxckkcyknjmdzpseeb
ung die «harte Haltung»der USA bei den Menschenrechten und in ideologischen Fragen nicht aufgeben
werde, wie der US-Experte Yuan Peng in der «China Daily» meinte. Auch die
Komplexe Tibet und Taiwan seien «heikel» für die Beziehungen, verwies der
Forscher auf die guten Kontakte der Demokraten zum Dalai Lama, dem
religiösen Oberhaupt der Tibeter, als «Saat für neue Spannungen».Bei allen
Differenzen teilen beide Staaten wachsende Abhängigkeiten. Obama braucht
die Kooperation Chinas als Vetomacht im Weltsicherheitsrat, als drittgrößte
Wirtschaftsnation, als Regionalmacht in Asien und nicht zuletzt als größten
Kreditgeber der USA. Die atomaren Ambitionen Nordkoreas oder des Irans sind
ohne China nicht im Schach zu halten. Chinas Einfluss wächst in Afrika,
aber auch in globalen Finanzinstitutionen. Ohne die beiden größten
Klimasünder kann der Kampf gegen die Erderwärmung nicht gewonnen werden.
Schlägt Obama im Umweltschutz einen neuen Kurs ein, steigt auch der Druck
auf China, mehr für denzu tun.Vor allem aber der Handel wird für Spannungen
sorgen. In einem exzessiven Kreislauf lebte China bisher bestens von seinen
Exporten in die USA und dem amerikanischen Konsum auf Pump. Die
gigantischen Devisenreserven aus Chinas Handelsüberschuss flossen zurück in
US-Schatzanleihen und sorgten damit für Liquidität in den USA, die wiederum
die billigen Kredite ermöglichte, von denen die Amerikaner ihrerseits
bestens lebten. Die «guten» Zeiten sind jetzt vorbei.Der Konsum in den USA
und Europa fällt - und damit die Nachfrage nach «Made in China». Die
chinesische Wirtschaft macht eine «harte Landung». Nur eine Ankurbelung der
heimischen Nachfrage kann den Rückgang auffangen. Doch sollte China
versuchen, mit Ausfuhrhilfen und Währungsmanipulationen seine Exporte auf
Kosten der Importe zu fördern, erscheint eine Konfrontation mit den USA
unausweichlich.
Subscribe to:
Posts (Atom)